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- Ablasshandel im Rathaus -


persönliche Eindrücke aus der 28. Sitzung des Stadtrates am 20.12.2016 , großer Rathaussaal

Zunächst das unbestreitbar Positive:

- Die Stadt hat sich bisher in allen Bereichen der Lebensqualität gut entwickelt
- Die Stadt ist einkommensseitig vital mit einer entsprechenden Rücklage (bisher)
- Es sind keine neuen Kreditaufnahmen geplant.
- Es wird nicht mehr ausgegeben wie eingenommen wird.
- es wird weiter in die Attraktivität der Stadt investiert.

Zur Stadtratssitzung:

Zunächst gaben die Vertreter der Fraktionen ihre Statements zum Haushalts- und Finanzplan 2017 ab.
Voll dahinter stehen, wie nicht anders zu erwarten, die freien Wähler. Reichlich unkritisch, mit einem leichten Seitenhieb auf die BI Rennsteig (sinngemäß): " Immer die gleichen Fragen von der BI bekommen auch immer die gleichen Antworten.... Wenn das Gesetz geändert ist sind wir auch gesprächsbereit.."
Die CDU vermeldete leichte "Bauchschmerzen" bei einigen Haushaltspositionen stimmte aber voll inhaltlich zu.
Bei der SPD kam die erste ernsthafte Kritik bezüglich des Kampfes um Fördermittel. Das Land Thüringen hat noch 86 Mio€ nicht abgerufene Fördermittel und Zella-Mehlis hat sich bezüglich des Erweiterungsbaues KiGa Rodebachstraße, nachweislich nicht einmal um Fördermittel bemüht!
Die Bemühungen galten nur den "Prestigeobjekten".
Richtig dick kam es bei den Linken, bei der die Fraktion dem Haushalts- und Finanzplan (auch unter Bauchschmerzen) zustimmte, ein Stadtrat jedoch sich bemühte seine Ablehnung ausführlich zu begründen.

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